Neuigkeiten März / April

So weit, so gut – ein Jahr seit dem Eintreten des allumfassenden Phänomens. Darüber habe ich mir natürlich auch viele Gedanken gemacht, über die Folgen für mich muss ich gegenwärtig nicht besorgt sein: zahlreiche Filmproduktionen benötigen meine kleindarstellerischen Fähigkeiten und allgemein ist meine Stimmung überdurchschnittlich.

Zweifellos bahnen sich Veränderungen ihren Lauf und nicht wenige von Ihnen sind dann als nicht gut zu bezeichnen – aber Wandel kann gestaltet werden und es gibt keinen Grund die Zuversicht zu verlieren. In einem beträchtlichen Maße gibt es dabei in der EU strukturelle Probleme und auch einen Mangel an Ideen und Ansätzen. Eigentlich müsste es in einer solchen Situation Dynamik und Aufbruchsstimmung geben. Die Funktionärsseele scheint aber beklommen (ob der furchtbaren Situation) und von der sensationalistischen Perspektive der Massenmedien möchte ich nicht sprechen – um meine Kritik nicht mit der rechtsextremen Kritik gemein zu machen. Die “Coronaleugner” waren und sind das eines der größten Hindernisse um das Vorgehen in einem kritischen Diskurs zu optimieren. Meine bisherigen Überlegungen werde ich in den nächsten Tagen hier zugäglich machen.

Für eine Doktorarbeit hat es bisher leider nicht gereicht – natürlich lässt sich vieles nicht elektronisch klären. Bei meinem Album scheitert es gerade am Mastern – alles aber nur ein Frage der Zeit.

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